Bachblüten

Benannt nach dem Begründer der Therapie, Ewald Bach (1886-1936), der die Essenzen aus 38 Heilpflanzen in einfachster Weise herstellte und zur psychischen Umstimmung einsetzte: Die Blüten wirken harmonisierend auf die Psyche, wodurch eine Heilung in manchen Fällen erst möglich wird.

 

Es können mehrere Blüten in einer Mischung zusammengestellt werden. Einige Blüten haben ähnliche Wirkungen, so dass z.B. die Notfalltropfen-Mischung besonders gut für Schock- und Angstzustände geeignet sind, andere Essenzen wiederum für Erschöpfungszustände und Resignation.

Jedes Tier bekommt wie bei der homöopathischen Behandlung ein individuelles und "maßgeschneidertes" Therapiekonzept.

 

Weitere Einsatzgebiete neben Verhaltensstörungen:

  • Aggressionen
  • Leistungsverweigerung
  • Trauer
  • psychische und körperliche Verkrampftheit
  • Zwangshandlungen (Koppen etc.)
  • Nervosität
  • Allergien
  • Ekzeme